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Kriminalstatistik 2020

Kriminalstatistik 2020
Kriminalstatistik 2020
Polizeipräsident Erich Sievert und Kriminalrätin Mareike Mentrup, Leiterin Direktion Kriminalität, stellten am 8. März 2021 die Kriminalstatistik 2020 vor.
Alle Zahlen und Fakten finden Sie rechtsseitig zum Download.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik dient der Beobachtung der Kriminalität und einzelner Deliktsarten, des Umfangs und der Zusammensetzung des Tatverdächtigenkreises sowie der Veränderung von Kriminalitätsquotienten. Sie dient weiterhin der Erlangung von Erkenntnissen für die vorbeugende und verfolgende Verbrechensbekämpfung, für organisatorische Planungen und Entscheidungen sowie kriminologisch-soziologische Forschungen und kriminalpolitische Maßnahmen.

Die Aussagekraft der PKS wird dadurch eingeschränkt, dass der Polizei ein Teil der begangenen Straftaten nicht bekannt wird. Der Umfang des Dunkelfeldes hängt von der Art des Delikts ab und ändert sich unter dem Einfluss variabler Faktoren (z. B. Anzeigebereitschaft der Bevölkerung, Intensität der Kriminalitätsbekämpfung). Es kann daher nicht von einer feststehenden Relation zwischen begangenen und statistisch erfassten Straftaten ausgegangen werden.

In der Polizeilichen Kriminalstatistik werden in Monatszeiträumen die von der Polizei bearbeiteten Verbrechen und Vergehen einschließlich der mit Strafe bedrohten Versuche gemäß des Straftatenkataloges und die von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen erfasst.

Straftaten nach Ländergesetzen des Nebenstrafrechts werden in der PKS, mit Ausnahme der Datenschutz- und etwaiger Versammlungsgesetze, nicht erfasst.

Dies gilt ebenfalls für Staatsschutz- und Verkehrsdelikte sowie Straftaten, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland begangen wurden.

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