Kreis Borken - Polizei bekämpft Hauptunfallursache "Überhöhte Geschwindigkeit"

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Kreis Borken - Polizei bekämpft Hauptunfallursache "Überhöhte Geschwindigkeit"
Mehr als Doppelte der erlaubten 30 km/h zeigte der Tacho eines Verkehrsteilnehmers in dieser Woche im Kreis Borken an - innerorts in Gronau-Epe
PLZ
Kreis Borken
Polizei Borken
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Überhöhte Geschwindigkeit und Raserei zählen nach wie vor auch im Kreis Borken zu den Hauptunfallursachen und führen immer wieder - auch bei unbeteiligten Verkehrsteilnehmern - zu schweren Unfallfolgen.

Zur Bekämpfung und Verhinderung dieser Unfälle führte in dieser Woche der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an insgesamt 11 Messstellen im Kreisgebiet Geschwindigkeitskontrollen durch und stellte bei der Überprüfung der 4457 Fahrzeuge fest, dass 691 (ca. 16 Prozent) der gemessenen Fahrzeugführer zu schnell fuhren. Sechs von ihnen überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit derart, dass sie mit der Auferlegung eines Fahrverbotes rechnen müssen. In 154 Fällen wurden Bußgeldverfahren eingeleitet und in 531 Fällen Verwarngelder erhoben.

Die gravierendsten Geschwindigkeitsüberschreitungen stellte der Verkehrsdienst an folgenden Messpunkten fest: Südkreis: außerorts bei zulässigen 70 km/h mit gemessenen 115 km/h in Borken auf der Burloer Straße und innerorts bei zulässigen 50 km/h mit gemessenen 91 km/h in Bocholt-Hemden auf der Hamalandstraße. Nordkreis: außerorts bei zulässigen 70 km/h mit gemessenen 144 km/h in Heek auf der L 574 und innerorts bei zulässigen km/h gemessen mit 66 km/h der bereits genannte Verstoß in Gronau-Epe auf der Vennstraße. (sb)

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